Spirituelle Souveränität in der Praxis

Kraftvolle erdende Visualisierung hält Energievampire fern und verbessert die Manifestationskraft

Mutter Erde ist ein lebendiges Wesen und die Verbindung mit ihr kann uns von vielen negativen Energien reinigen. Alleine über die Verbindung der nackten Fußsohlen zur Erde können Schmerzen verursachende elektromagnetische Ladungen abfließen und es können sogar Nährstoffe, wie B-Vitamine, die von Bodenbakterien gebildet werden, aufgenommen werden. 

Gerade, wenn man die metaphysischen und spirituellen Ebenen erkundet, ist es wichtig geerdet zu sein. Das hört man das eine und andere Mal, vor allem, wenn man energetisch arbeitet und auf spiritueller Ebene forscht. Und allen ernsthaften spirituellen Übungen geht eine visualisierte Erdung voraus.
Warum ist das so? 

Hier, auf dieser physischen 3D Ebene manifestieren wir notwendige Veränderungen, die wir auf spiritueller Ebene erkennen und entscheiden. Deswegen kann es für unsere Manifestationskraft wichtig sein, durch physische und meditative Erdung einen energetischen Nährboden zu kreieren, auf dem unsere Saat gedeihen kann. 

Desweiteren: Indem Du das tust, erdest Du Dich nicht nur, sondern Du zeigst nicht-physischen Wesen damit auch, dass es Dir ernst ist und dass Du eine starke Persönlichkeit bist und Deine Souveränität auch auf der energetischen Ebene beanspruchst. Du signalisierst den anderen damit, dass niemand die Erlaubnis hat, bei Dir einen Energieraub durchzuführen.

Hier die Visualisierung:
Stelle Dir vor, dass ein robustes, goldenes Seil vor Dir auftaucht, das sich immer mehr in die Tiefe verlängert. Es wird immer länger und länger, wächst nach unten in die Tiefe. Immer weiter und weiter, bis zum Zentrum der Erde.

Am Ende des Seils entsteht ein kostbarer Edelstein, ein Diamant oder irgendein anderer Stein, der für Dich kostbar ist und den Du jetzt vor Deinem geistigen Auge siehst. 

Jetzt erschaffe eine goldene Kugel oder Aura um Dich herum, die mit dem Seil verbunden ist. Die Aura reicht über die Seiten und von oben nach unten über Kopf und Füße, so daß Dein gesamter Körper von diesem sanften, Geborgenheit spendenden Licht eingehüllt ist.

Diese Hülle kann sich in etwa 15 cm außerhalb Deines physischen Körpers erstrecken.

Die Übung kann man mehrmals täglich durchführen, bis es zur Routine wird, wie Zähneputzen. Wenn Du darin routiniert bist, dann hast Du den Schutz innerhalb von nur wenigen Sekunden aufgebaut.

* Mache es morgens, direkt nach dem Aufstehen und vor dem Einschlafen und beobachte, was es für Dich in Deinem Tag und für Dein Traumerleben für einen Unterschied macht. 

* Die Ergebnisse sind immer subjektiv, doch ich kann für mich immer eine positive Wirkung feststellen. Ich fühle mich innerlich gewappnet, den Stürmen des Lebens standzuhalten und einfach gelassener, sicherer und gefestigter in meinem täglichen Erleben. 

* Probiere auch einmal aus, ob Deine spirituelle Praxis (auch beispielsweise Yoga) mit der Visualisierung effektiver ist und Du einen geringeren Energieverlust erlebst.

* Wenn Du diese Übung zusätzlich noch mit einer Atemübung praktizierst, dann verbesserst Du die positive Wirkung noch zusätzlich und der Nutzen Deiner spirituellen Praxis kann noch zusätzlich potenziert werden.

In einem der kommenden Rundbriefe stelle ich Dir gerne noch eine Atemübung vor, die Du dann damit kombinieren kannst.

Viel Spaß beim Üben!

 

Alles Liebe & bis bald 🙂

Blog-mit-Corina

 

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Fangen heute schon die Raunächte an? Ein Selbstversuch

Das römische Reich als Ableger des alten, babylonischen Reiches brachte uns unter anderem die Sklaverei, das Geldsystem, eine neue Religion und eine neue Zeitrechnung.

Im Zuge dessen, mussten die wichtigsten traditionellen, „heidnischen“ Feste im Einklang mit den Jahresrhythmen zur Sommer- und zur Wintersonnenwende weichen und wurden „ver-christlicht“. Zusätzlich fand eine zeitliche Verschiebung statt, so dass sie nicht mehr mit den Sonnenrhythmen synchronisiert waren.

Da die germanischen Stämme ursprünglich nach dem Mondjahr, nicht nach dem Sonnenjahr lebten, hatte das Jahr für sie 354 und nicht 365 Tage. Diese 354 Tage ergeben sich aus 12 Mondphasen mit je 29,5 Tagen, im Vergleich dazu: die alten Maya lebten nach dem 13 Monde Zyklus zu je 28 Tagen.

Was geschieht mit der fehlenden Zeit? Die Zeit zwischen dem alten und dem

neuen Mondjahr, die 11 Tage und 12 Nächte, markierte die Zeit zwischen den  Jahren, die Raunächte. Dieser Begriff hat sich in mehreren europäischen Ländern bis heute halten können. Jede Raunacht stellt eine heilige, geweihte Nacht dar und steht für eine der zwölf kommenden Mondphasen.

Man versuchte, Dinge, die in diesen Nächten passierten, bzw. Träume, die man in diesen Nächten hatte, für das kommende Jahr zu deuten. Träume, die man die nächsten zwölf Nächte hatte, wurden gleichermaßen als prophetische Vorboten der kommenden zwölf Monate im Jahreskreis interpretiert. Im Althochdeutschen sind es die „wihe nahten“ woraus sich unser heutiges Weihnachten entwickelte.

Viele leben noch heute den Brauch, nach Weihnachten die Tage zwischen der Zeit mit innerer Einkehr und Besinnlichkeit zu verbringen, in Vorbereitung auf die kommende neue und lichtvollere Zeit. 

Doch als Beginn der Phase der Raunächte wird heutzutage die Nacht vom 24.12. auf den 25.12. angesehen, angelehnt an das Datum, das von der römisch katholischen Kirche als Christi Geburt vorgegeben ist. Ich hegte seit langem Zweifel an der Richtigkeit dieses Zeitraumes, da der Brauch der Raunächte keine kirchliche bzw. christliche Tradition hat und mir daher der Starttermin unlogisch erschien. Sicher war ich mir allerdings auch nicht.

So wagte ich letztes Jahr ein Selbstexperiment:

Ich war auf der Suche nach einem Beweis, dass die Raunächte tatsächlich in der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember beginnen, wie es den heidnischen Bräuchen entspricht. Ich finde es wichtig, den exakten und richtigen Zeitrahmen zu kennen, denn nur wenn ich einen genauen Kompass für die innere Ausrichtung habe, kann ich mir das System für meine Entwicklung tatsächlich zunutze machen.

Erst dann kann ich die richtigen Schlüsse aus den Botschaften der Träume bezüglich des relevanten Zeitrahmens ziehen und erst dann kann ich mich optimal auf die kommende Zeit vorbereiten. So schrieb ich beginnend am 22.12.2019 direkt nach dem Aufwachen

meine Träume in ein Tagebuch. Im neuen Jahr las ich anschließend nach jedem abgeschlossenen Monat in meinem Tagebuch nach, was ich mir zum jeweiligen Monat aufnotiert hatte, um zu sehen, wo es Übereinstimmungen gab. Das erlaubte mir Rückschlüsse ziehen zu können, um welchen „geträumten“ und „erträumten“ Monat es sich tatsächlich gehandelt hatte.

Auffällig war, dass ich meist keine konkreten Ereignisse träumte, sondern vielmehr Stimmungen und Eindrücke. Dass es ein sehr bewegtes Jahr werden würde, das fühlte ich schon in der Traumwelt.

Es gab in der Nacht vom 28. auf den 29.12. letzten Jahres allerdings einen Traum, denn ich unschwer einem markanten Ereignis im August diesen Jahres zuordnen konnte und einen weiteren eindeutigen Hinweis bekam ich in der Nacht vom 1.1. auf den 2.1.2020. Die Nacht, die nach meiner These dem Dezember zugeordnet sein sollte.

Ich träumte von öffentlichen Auftritten, wo meine Meinung gefragt war und von der Wichtigkeit, wahrhaftig zu sein, das war ein Grundgefühl, das deutlich spürbar war. Tatsächlich waren Harald und ich im Dezember bei insgesamt sieben Online-Kongressen als Speaker eingeladen. Wow, das hätte ich mir ein Jahr zuvor nicht vorstellen können, wo ich mich einige Male aus Unsicherheit davor gedrückt hatte.

Desweiteren träumte ich von einer der ursprünglichen Bedeutungen des Weihnachtsbaumes. Ähnlich wie in der christlichen Tradition des Quilt Nähens, die eher in Amerika und auch gerade bei den Amischen gepflegt wurde und wird, kann der Weihnachtsbaum ein Symbol sein für die formgebende Struktur der Familien- und Lebensgeschichte.

Der Behang selbst kann für einzelne Stadien des Lebens stehen, indem jeder Anhänger an ein Familienereignis erinnert und gemeinsame Erinnerungen birgt. Aller Schmuck zusammen ergibt ein Gesamtbild. Der Stern an der Spitze steht für die Vergeistigung des materiellen Erlebens. Quasi als Erinnerung an den inneren Stern.

Der Baum selbst, verwurzelt mit Mutter Erde, gekrönt durch den Geist.

Das wirft bei mir automatisch die Frage auf, ob unsere Vorfahren die Bäume wie heute auch gefällt haben, um sie im Wohnzimmer aufzustellen, oder ob die Bäume eher im Freien geschmückt wurden und alle Mitglieder der Sippe sich darunter versammelt haben.

Wie auch immer, für mich war dieser Traum ein entscheidender und deutlicher Hinweis darauf, dass die Raunächte, wie vermutet, möglicherweise bereits am 21.12. beginnen. Bin ich da etwas auf der Spur?

Vielleicht fühlst Du Dich inspiriert, mein Experiment selbst auch auszuprobieren oder Du hast wichtige Erkenntnisse, Wissen oder Weisheit dazu? Dann schreibe mir, wenn Du magst.

Selbstliebe und die Zeitenwende

Der 21. Dezember diesen Jahres ist etwas ganz Besonderes. Nicht nur, dass die Wintersonnenwende traditionell die dunkelste Zeit des Jahres beendet und ab da die Tage wieder länger werden, findet heute eine große Konjunktion von Saturn und Jupiter auf 0 Grad Wassermann (nach 200 Jahren in Erdzeichen wieder in einem Luftzeichen) statt. Es bedeutet nicht unbedingt, dass ein markantes Ereignis an diesem Tag sichtbar sein wird, vielmehr wird ein Startimpuls für die nächsten 200 Jahre gesetzt. Denn alle 20 Jahre gibt es eine Konjunktion von Saturn und Jupiter und für die nächsten ca. 200 Jahre werden diese künftig in Luftzeichen stattfinden. Man kann also davon ausgehen, dass die „luftigen“ Einflüsse stärker werden.

In meinem letzten Newsletter beschrieb ich, was das für die Menschheit bedeutet. Hier noch ein paar erweiterte Gedanken dazu.

Wassermann wird vom Planeten Uranus „beherrscht“. Uranus ist der Daniel Düsentrieb unter den planetaren Archetypen, der brillante Erfinder und exzentrische Freigeist, der nach luftigen Höhen strebt und sich keinem muffigen Regelkatalog unterwerfen will.

Ab hier wird Individualität einen neuen Stellenwert bekommen und Menschen werden sich immer weniger über einen Kamm scheren lassen, denn, was für einen gilt, kann niemals für alle gelten. Die Stimme des Einzelnen soll und wird mehr und mehr Gehör bekommen.

Erdqualitäten weichen den Luftqualitäten, Besitz und Status wird für die Menschheit an Bedeutung verlieren und was der Einzelne fürs Gesamte beizutragen hat, findet Beachtung.

Was ich dieses Jahr beobachtet habe ist, dass die bisherigen Machthaber ihre Position zementieren wollen und diese Entwicklungen künstlich versuchen, zu deckeln. Durch Masken wird die Individualität der Vielen versteckt, technische Entwicklungen sollen dazu dienen, uns auf Schritt und Tritt zu überwachen und per RNA Impfung, Nanochip oder Hirnimplantierung zu einem gentechnisch veränderten Schwarmwesen umzufunktionieren. Geplante Umverteilungen von Vermögen des Mittelstandes zur Spitze der Pyramide, werden uns als Solidarität verkauft. Der Einzelne soll für die Allgemeinheit und das Schwarmbewusstsein geopfert werden. Da findet der „Hack“ statt.

Um ein aktuellen Beispiel zu bringen: Der Einzelhandel wird im Rahmen der Pandemie Bekämpfung angehalten, die Pforten zu schließen, wenn es sich um ein nicht überlebenswichtiges Sortiment oder Angebot handelt. Doch dabei hat (fast) niemand bedacht, dass es sich bei dem eigenen Unternehmen für jeden Unternehmer selbst sehr wohl um ein überlebenswichtiges handelt, denn für den Betreffenden sichert es schließlich die Existenzgrundlage- und ist das Leben des Einzelnen etwa weniger wert, als das der Vielen? Wer definiert, was ein überlebenswichtiges Unternehmen ist?

Meine Überlegung ist, dass wir jetzt mehr denn je eingeladen und gefordert sind, für uns selbst aufzustehen, für die eigene Existenz, das eigene Leben und für die eigene Gesundheit. Das markiert unsere eigene Wiederkehr des Lichtes und Auferstehung der inneren Sonne, sowie das Ende der dunklen Tage. Wenn wir nicht mehr darauf warten, dass jemand aus der herrschenden Kaste endlich die erlösende Entscheidung fällt, die Maßnahmen zu beenden und wir unsere Macht und Kraft nicht mehr aus der Hand geben, sondern selbst Verantwortung dafür übernehmen, was uns zustößt und wo wir hinsteuern. 

Und so finden wir uns in einer Zeit, wo wir die alten Systeme grundlegend hinterfragen dürfen, denn die alte Normalität, dass es legitim ist, dass andere Macht über einen Menschen ausüben, hat offenbar ausgedient. 

Den zarten Anfang und die ersten, kleinen Schritte gehen wir, indem wir uns wieder als Mensch wahrnehmen, der als Ebenbild des Schöpfers sein göttliches Erbe antritt, wenn wir es in Anspruch nehmen.

Dieser Schritt hat sehr viel mit Selbstliebe zu tun, denn, erst, wenn ich weiß, wer ich bin und was mein Urzustand ist, dann kann ich mein volles Potential entfalten und meine Aufgabe als Erbe des Schöpfers vollumfänglich annehmen. 

In diesem Sinne, schöne Weihnachten,
alles Liebe und bis bald.

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Moderner Menschenhandel. Die moderne Auferstehung von den Toten
Die Geschichte der Versklavung der Menschheit. Sklaven ohne Ketten.

2020 war bis jetzt der blanke Stresstest. Eine Angst- Pandemie geht um den Globus. Was manche nicht realisieren, die Ursachen der momentanen Situation reichen sehr weit zurück, ist doch der Alltag vieler Menschen meist geprägt von einem dauerhaften Krisenzustand, Mangel und Leid und das seit Jahrhunderten und möglicherweise Jahrtausenden schon.

Wo hat dieses Grundgefühl eigentlich seine Ursachen? Gibt es womöglich eine bindende Kraft, die uns daran hindert, dass wir unseren innewohnenden, kosmischen Geistfunken zur Entfaltung bringen?

Viele reden davon, dass wir uns in der Zeit der Apokalypse befinden, einer Zeit der Enthüllungen und so wollen wir zur Beantwortung dieser Frage einmal einen Blick in geschichtliche Zusammenhänge werfen.

Es gibt eine Gruppe von Menschen, die sich Systeme ausgedacht hat, die es ihnen erlaubt, sich die Lebensenergie der meisten anderen Menschen gewinnbringend zunutze zu machen. Dies geschieht durch geschickt aufgesetzte Verträge in die wir unwissentlich verstrickt sind, ohne dass wir je bewusst zugestimmt oder dafür unterschrieben haben.

Im Grunde sind alle Menschen gleich vor Gott und vor dem Gesetz. Doch es es gibt einige Menschen, wie z.B. Monarchen, die sich über andere Menschen gestellt haben und ihre absolutistischen Machtansprüche dadurch erklären, dass Gott selbst sie beauftragt habe, über andere zu herrschen. Ein sehr cleverer Schachzug, wie sich herausstellt.

Einen Schritt weiter ging einmal der Papst als Nachfolger von Petrus, der angeblich seinerseits von Jesus höchstpersönlich als sein Nachfolger auf Erden benannt worden war. Jesus, der sagte: “Ich und der Vater sind eins” Johannes 10: 30. bestimmte also einen Menschen als seinen Nachfolger und dieser wiederum alle weiteren und so fort. Dass der Papst somit das Oberhaupt aller Christen war, genügte ihm offensichtlich nicht.

Denn durch bestimmte Papst-Erlässe, genannt “Bullen”, begann geschichtlich gesehen die vertragliche Versklavung der Menschheit. Hier eine Übersicht:

Die Bullen der Päpste
Päpstliche Bullen sind Gesetze, die vom Papst erlassen wurden. Diese können nur durch eine Bulle des Papstes wieder aufgehoben werden und haben daher auch heute noch Gültigkeit, sofern keine Aufhebung erfolgt ist. Änderungen oder Aktualisierungen findet man auf der Seite des Vatikan.

Im Jahre 1302 erließ Papst Bonifatius VIII. die Bulle Unam Sanctam, in welcher er verordnete, dass alle Lebewesen dieses Planeten dem Papst unterworfen sind. Der Papst hatte sich zum Herrscher der Welt erkoren und beanspruchte die Kontrolle über die gesamte Erde.

Es sollten drei Kronen, sogenannte befristete und rechtsgültig verfügte Treuhandgesellschaften bei der Geburt der Geburtsurkunde des Menschen errichtet werden, zugunsten des Herrschers der röm. kath. Kirche (der Jesuiten).

Erste Krone: Im Jahre 1455 verfügte Papst Nikolaus V. also durch die päpstliche Bulle „Romanus Pontifex“, dass das neu geborene Kind von allem Recht auf Eigentum getrennt wird. Das bedeutet nicht weniger, als dass man uns direkt nach der Geburt unser Recht auf Eigentum abspricht

Das sollte durch die Eintragung des Namens in ein Register erfolgen, die Erteilung einer Registernummer und der Schaffung einer juristischen Person und somit einer Treuhandgesellschaft.

Zweite Krone: Im Jahre 1481 erließ Papst Sixtus IV. durch die Bulle „Aeterni Regis“ (in etwa »Ewige Herrschaft« oder »Ewiger Besitz des Herrschers«), dass das Kind der Rechte auf seinen Körper beraubt wird. Mit dieser Bulle wurde die Knechtschaft des Menschen besiegelt und seine Lebens- und Arbeitskraft sollte primär der Kirche dienen. 

Es erfolgte seither der Verkauf des Geburtszertifikats als Anleihe an die private Zentralbank eines Landes und die Schaffung einer zweiten Treuhandgesellschaft.

Die dritte Krone wurde in Form der päpstlichen Einberufungsbulle Sublimis Deus von Papst Paul III. im Jahre 1537 besiegelt, in welcher die römisch-katholische Kirche Anspruch auf die Seele des Kindes durch das Schaffen einer Taufurkunde erhebt. Diese Bulle war scheinbar ein Fortschritt für die “Menschenrechte” der Indianer in einer Zeit der Kolonialisierung, was an Heuchelei allerdings kaum zu überbieten war, weil sich die Kirche die alleinigen Rechte an der vertraglichen Versklavung der Indianer durch die Taufurkunde sicherte. Das erklärt unter anderem auch die Bestrebungen der Kirche, die gesamte Erdbevölkerung auf blutigste Weise zum Katholizismus zu bekehren.

Daraus läßt sich schließen, dass wir als Menschen nicht anerkannt werden und keinerlei „Menschenrechte“ als Sklaven Roms besitzen. Wir werden unwissentlich zum Treuhänder der drei Treuhandgesellschaften mit allen Haftungsfolgen.

Auch auf der “weltlichen” Bühne, beginnend in England, kam es in Verbindung mit der katholischen Kirche zu weitreichenden Beschlüssen in dieser Hinsicht.

Als Hintergrund gilt es zu wissen, dass England ein sogenanntes Lehen des Papstes ist, der seinen Machtanspruch in den Bullen bereits geltend gemacht hatte.

1540 erließ Heinrich der VIII den „Cestui Que Vie“-Act, weil viele Seemänner zu jener Zeit umkamen und herrenloses Gut zurück ließen.
Dieser besagte: ein Mensch, der über mehr als sieben Jahre auf See als verschollen oder verloren galt und sich nicht als lebend zurück meldete, wurde für tot erklärt. Somit konnten seine Güter, sein Eigentum oder seine Ländereien übernommen werden. 

1666 kam es zur Erneuerung des Cestui-Que-vie-Act unter Charles II. Durch den Englisch-Holländischen Seekrieg, den Bürgerkrieg, Brände und die Pest in England kam es zu vielen Verlusten von Menschen. Also beschloss Charles II die Änderung, wer sich nicht von selbst als lebend erklärt, gilt automatisch als tot. Ein Kind wird also wie ein zu See gelassenes Schiff, eine tote Sache, gesehen und wird bereits ab Geburt für tot erklärt.

Die Registrierungsnummer der Geburtsurkunde wird an der Bank of England gehandelt, um Geldmittel zu beschaffen. Zu jener Zeit primär, um die Flotte aufzurüsten. 

Der nächste Cestui que vie act fand 1707 statt, als Schottland und England zu Großbritannien wurden. Somit galten diese Bestimmungen künftig auch für die Schotten. Ein Umstand, der die Unabhängigkeitsbestrebungen der Schotten bis zum heutigen Tage erklärt.

Weil diese Verträge bis dato nicht im Deutschen Reich gültig waren, aber die unersättliche jesuitische römisch- katholische Kirche ihren Arm auch dorthin streckte, kam es 1871 bis 1914 zum sogenannten Kulturkampf zwischen Bismarck und dem damaligen Papst. Das deutsche Reich war damals in mehr 360 Einzelstaaten unterteilt, aufgrund des 30 jährigen Krieges. 1815 bildeten sich nach dem Wiener Kongress größere Einheiten wie z.B. Preußen, Bayern, usw. 

Es folgte nun die Zeit des Revisionismus und des Biedermeier mit einer Geheim-polizei, die die Aufgabe hatte, jede freiheitliche Bewegung im Keim zu ersticken.

20 jahre nach dem Wiener Kongress kam es dann zum Hambacher Fest, wo der Wille der Deutschen formuliert wurde. Es wurde eine Flagge kreiert, die folgende Bedeutung haben sollte:

Aus den Finsternissen des 30 jährigen Krieges (schwarz), durch die blutige Zeit der napoleonischen Kriege (rot) sollte den Deutschen eine goldene Zukunft (gold) beschert werden. Die Farbe schwarz war bei dieser Flagge unten, die Farbe rot in der Mitte und die Farbe gold ganz oben.

Der Zangengriff der päpstlichen Bullen war im deutschen Reich noch nicht verfangen, bis auf die katholischen Teile Deutschlands. Der generelle Kurs zu jener Zeit zeigte einen Trend zu Freiheit, Geschlossenheit und Einigkeit, während in den USA genau das Gegenteil praktiziert wurde.

Denn nach den Bürgerkriegen waren die USA verschuldet, also war man auch hier genötigt, Geldmittel zu erschaffen und so kam man zum Act von 1871. Seit jenem Zeitpunkt war die USA eine Firma, in der Menschen eine Geburtsurkunde mit Registriernummer bekamen, die an der Bank of America gehandelt wurde und die Menschen in den USA auf ein Dasein als Sklaven ohne Ketten reduziert. 

Knapp zwei Generationen nach dem Hambacher Fest, wo die Einigkeit des zersplitterten deutschen Reiches gewünscht worden war, wurde diese nach dem deutsch-französischen Krieg im Jahre 1871 mit Reichskanzler Otto von Bismarck vollbracht. Sein eingeschlagener Kurs stand in krassem Widerspruch zu dem, was in Großbritannien, den USA und der katholischen Welt praktiziert wurde.

Der vielzitierte Kulturkampf Bismarcks gegen die römisch katholische Kirche nahm in dieser Zeit Fahrt auf und es wanderten reihenweise Geistliche ins Gefängnis, die sich weigerten zuzulassen, dass Menschen frei sein können. Das deutsche Reich begann auf diese Weise eine völlig andere Rolle zu spielen, als die anglo-amerikanische Welt.

Es kam schließlich zu einer Patt Situation, weil beide, Otto von Bismarck und Papst Pius IX, Kompromisse machen mussten. In der Regierungszeit Kaiser Wilhelm II kam es zum BGB von 1897, in Abkehr vom römischen/ kanonischen Recht. Im BGB von 1897 begann das Menschsein mit einer rechtsfähigen, natürlichen Person mit der Geburt §1 BGB in Verbindung mit § 677. Diese natürliche Person bot dem Menschen eine gewisse Schutzfunktion vor der völligen Entrechtung.

Das deutsche Reich streute den Dieben der Menschlichkeit mit seinem Sonderweg Salz in die Suppe auf ihrem Welteroberungs Kurs und so wurden Gegenmaßnahmen erforderlich. 

Als Konsequenz wurde der erste Weltkrieg inszeniert, wonach die Weimarer Verfassung ins Leben gerufen wurde und daraufhin die Farben der Flagge umgekehrt, denn die Zukunft für die aufmüpfigen Deutschen sollte nicht golden werden. 

In die Weimarer Verfassung hielt der folgenschwere Art. 137 Einzug, der praktisch besagt, dass die Kirche handeln kann, wie ihr beliebt, womit ihr Machtanspruch gesichert wurde.

Das brachte zur Anwendung, was durch die päpstlichen Bullen einerseits und den cestui que vie act 1540 andererseits beschlossen worden war. Das Leben wurde auch im deutschen Reich zum Lehen der römisch katholischen Kirche.

So wurde ein Weltkrieg II vom Zaun gebrochen, welcher im Anschluss das Grundgesetz der Alliierten mit sich brachte. Besagter Artikel 137, der der Kirche Narrenfreiheit gibt, wurde auch ins Grundgesetz übernommen durch Artikel 140.

Nach Art. 55 Haager Landkriegsordnung, hat sich der besetzende Staat als Verwalter und Nutznießer der gesamten Infrastruktur zu betrachten, die dem feindlichen Staate gehören. Die Verwaltung, die das gewährleistet, heißt BRD.

Heute haben sich die Besatzer weitestgehend zurückgezogen, behielten sich noch einige Rechte vor und überließen die BRD sich selbst. Seitdem erkennt man das GG vor lauter Änderungen nicht wieder, doch der Artikel 137 respektive 140 blieb unverändert. 

Deshalb sind wir nach wie vor auf den Status einer juristischen Person reduziert und haben nicht den Status von natürlichen Personen im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches inne.

Dieser reduzierte Status endet erst dann, wenn wir uns wieder für lebend erklären, was wiederum gleichzusetzen ist mit der staatlichen Selbstverwaltung nach der UN Resolution 56/83 nach den Artikeln 9 und 11.

Artikel 9: Verhalten in Abwesenheit oder des Ausfalls der staatlichen Stellen: Das Verhalten einer Person oder Personengruppe ist als Handlung eines Staates im Sinne des Völkerrechts zu werten, wenn die Person oder Personengruppe im Falle der Abwesenheit oder des Ausfalls der staatlichen Stellen faktisch hoheitliche Befugnisse ausübt und die Umstände die Ausübung dieser Befugnisse erfordern.

Artikel 11: Verhalten, das ein Staat als sein eigenes anerkennt und annimmt: Ein Verhalten, das einem Staat nach den vorstehenden Artikeln nicht zugerechnet werden kann, ist gleichwohl als Handlung des Staates im Sinne des Völkerrechts zu werten, wenn und soweit der Staat dieses Verhalten als sein eigenes anerkennt und annimmt.

Man könnte also sagen, dass der Kulturkampf Bismarcks an dieser Stelle weitergeht, denn diese Möglichkeit steht uns – im Gegensatz zu Franzosen, Engländern oder Amerikanern – offen. 

Obwohl uns immer eingeredet wird, der typische Deutsche sei obrigkeitshörig, ist das Gegenteil wahr. Deutschland ist traditionell das Land der Freiheitskämpfer, wie Michael Kohlhaas, Florian Geyer und viele andere.

Man braucht aber kein Freiheitskämpfer dieses Formats zu sein, um für die eigene Sache einzustehen.

Wenn der für tot gehaltene Mensch sich wieder als lebend erklärt, dann wird der Titel wiederhergestellt und restituiert. Die Türen dafür stehen offen, ist doch der Papst seit April 2020 nicht mehr der Nachfolger Jesu Christi, was ein Zeichen dafür sein könnte, dass nun jeder einzelne Mensch gefragt ist, seine Stellung in der Welt zu korrigieren, den Teufel “System” auszutreiben und den kosmischen Geistfunken in sich wieder zu finden.

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Die Karmafalle. Wieso kommen wir wieder und wieder auf die Erde?

Die meisten Menschen haben auf vielfältige Weise ein sehr leidvolles, schwieriges und herausforderndes Leben, besonders jetzt.

In einem Universum des freien Willens kommt dann unweigerlich die Frage auf: Wie bekommt man also einen Menschen dazu, freiwillig wieder hier inkarnieren zu wollen?

Vor allem, aus welchem Grund sollte jemand einen Menschen dazu bringen, wieder hier zu inkarnieren? Und zu guter Letzt, wer ist dieser “Jemand”?

Laut der gnostischen Schöpfungsgeschichte wurden unsere Seelen mit göttlicher Anbindung von einem weiblichen Schöpferwesen namens Sophia geschaffen. Wobei eine Art kosmischer Unfall geschah und es wurde ungewollt auch eine Art künstliche Intelligenz ins Leben gerufen, ein kosmischer Staub mit Schwarmintelligenz.

Diese Schwarmintelligenz braucht ihr Lebenselixir von den Seelen, die eine direkte Anbindung zur ersten Quelle allen Seins haben. Diese Schwarmintelligenz und Ausformungen davon ist es auch, die eine energetische Umgebung für Seelen in unserer 3D Realität geschaffen hat, wo es eine nur sehr eingeschränkte Wahrnehmung gibt, damit wir vergessen, wer wir sind und auch nicht so schnell dahinter kommen, zu welchem Zweck wir hier festgehalten werden.

Wenn wir mit offenen Augen durchs Leben gehen und vor allem in jüngster Zeit beobachtet haben, dass es ein ungeahntes Ausmaß von rituellem Missbrauch gibt, vor allem bei Kindern, dann beschleicht uns womöglich ein leiser Verdacht, dass es vielleicht außer uns Menschen auch noch andere Wesen hier geben könnte, die tatsächlich uns als Nahrungs- und Energiequelle brauchen.

Zurück zu unserer Eingangsfrage, wie kann man also eine Seele dazu bringen, wieder hierher zurück zu kommen?

Aus dem Hinduismus und dem Buddhismus kennen wir das Prinzip des Karma, das besagt, dass wir das ernten werden, was wir säen. Basierend darauf, wie wir in einem bestimmten Leben handeln und reagieren wird festgelegt, wie unsere nächste Inkarnation aussehen wird.

Wenn wir hauptsächlich gute Taten vollbracht haben, werden wir in eine höhere Ordnung reinkarniert, und wenn wir rücksichtslos sind und andere schlecht behandeln, werden wir bei unserer nächsten Geburt dafür bezahlen, und unser nächstes Leben wird härter sein, als das vorherige, so der Glaube.

Wer urteilt über uns?
Aber wer entscheidet, was gut und was schlecht ist?

In einem Universum des freien Willens sind Gut und Böse willkürlich. 

Ein Wesen wird schließlich feststellen, dass es ein freudvollerer und schönerer Weg ist, wenn man anderen gegenüber Mitgefühl und Liebe zeigt, anstelle anderen zu schaden.

Auch wenn das Leben manchmal unfair erscheint, so zahlen sich Liebe und Mitgefühl immer langfristig aus.

In einem Universum des freien Willens sind grundsätzlich alle Erfahrungen wertvoll, denn das Göttlich-Weibliche lernt durch all unsere Handlungen mehr über sich selbst und wir spiegeln ihr unsere Sichtweise. Es liegt also tatsächlich an jeder einzelnen Seele, welchen Weg sie einschlagen will.

Aber wenn das stimmt, warum beurteilen wir unsere Handlungen, wer hat uns gelehrt, wie unsere Taten zu bewerten sind? Man könnte sagen, es ist unser eingepflanztes Gewissen, das uns normalen Menschen innewohnt, nicht aber etwa narzisstischen, egozentrierten Wesen.

Das Universum ist zunächst ein Universum der unendlichen Liebe, aber Liebe kann in vielerlei Hinsicht ausgedrückt werden, sogar in einer Weise, die wir für „böse“ halten. Alle hier auf der Erde und im Universum wollen Liebe erleben in der einen oder anderen Form. Mangel an Liebe schafft Elend und Liebe schafft Freude und Glück. Selbst ein böser Mensch sucht nach Liebe, aber aufgrund der Umstände könnte ein solcher an Orten suchen, die ihm/ihr oder anderen nicht dienlich ist.

Verfälschung des Karmaprinzips
Obwohl man sagen könnte, dass Karma aufgrund des Gesetzes von Ursache und Wirkung existiert, erscheint es dennoch, als ob es auf eine sehr clevere und eigennützige Weise in unserer Realität überproportional aufgeblasen und verdreht wurde. Der Verdacht liegt nahe, dass die Wesen, die diese künstliche Realität kreiert haben, dahinter stecken, damit wir ihnen von Nutzen sind und wir unter so Kontrolle gehalten werden können.

Lebensrückblick nach dem Tod und die Kehrseite der Medaille
Menschen, die ein Nahtoderlebnis gehabt haben und wieder ins Leben zurückkehren, berichten oft, dass das ganze Leben wie ein Film vorbeizieht; sowohl die guten Taten und die schlechten Taten werden dargestellt. Wenn die Rückblenden aus unserem früheren Leben vorbei sind, wird unser Leben schließlich von unserem Geistführer und/oder wer auch immer während des Prozesses anwesend ist, analysiert.

Wir werden gelobt für unsere guten Taten, während gleichzeitig Bereiche für Verbesserungen aufgezeigt werden. So wird unser schlechtes Gewissen getriggert, und wir fühlen uns beschämt und schuldig für das, was wir getan haben. Dann wird uns gesagt, dass wir unsere „Unzulänglichkeiten“ im nächsten Leben zu korrigieren haben und wir werden zum Beispiel dazu manipuliert zu denken, dass wir jetzt auf der anderen Seite der Medaille stehen müssten.

D.h. wir sollen auf der Empfängerseite dessen stehen, was wir anderen angetan haben, die in wir auf irgendeine Weise verletzt oder denen wir Schaden zugefügt haben. Dann haben wir einen guten Grund wieder zu inkarnieren. Uns wird gesagt, dass wir dadurch dieselben Fehler nicht mehr wiederholen müssen.

Mit dieser Manipulationstaktik wird uns zwar letztendlich scheinbar die endgültige Entscheidung überlassen, womit die Overlords (eine Spezies, die sich als die Herrscher der Erde positioniert und ihre Machtstellung vorwiegend aus der vierten Dimension heraus etabliert hat) fein heraus sind, denn sie haben schließlich unseren freien Willen nicht verletzt.

Weil uns beigebracht wird, dass wir immer gut und gehorsam sein sollen, sind wir nun bestrebt, Wiedergutmachung durch Leiden zu leisten durch das, was unsere so genannten Opfer wegen uns erleben mussten.

Karmaauflösung als Sisyphusarbeit
Es ist allerdings unmöglich, ein komplettes Leben zu führen, ohne wieder neues Karma anzusammeln, und ohne Taten zu begehen, die wir hinterher bedauern. In dieser rauen Umgebung reagieren wir oft spontan, um uns zu schützen, und unsere Aktionen und Reaktionen sind nicht immer im besten Interesse anderer Menschen.

Deshalb werden wir immer Karma haben und niemals davon frei sein, was den Reinkarnationszyklus wieder und wieder am Laufen hält.

Niemand sagt uns, dass wir das alles nicht durchstehen müssten, gäbe es nicht den Schleier des Vergessens vor der Reinkarnation und müssten wir Alter und Tod nicht erleben.

Auf diese Weise können die Overlords alle Seelen hier in der Matrix halten, ohne die Regeln für dieses Experiment zu brechen, zumindest glauben sie das.

Dieses Spiel zu durchschauen ist sehr schwer und das liegt auch an unserem Glaubenssystem, das wir uns nach Jahrtausenden der Manipulation und des Missbrauchs zu eigen gemacht haben. Wir sind belastet und glauben oftmals nicht, dass wir es verdient haben, glücklich oder frei zu sein. Die Frage ist, ob uns diese Glaubenssysteme der Selbstgeißelung befähigen, frei zu sein oder ob sie uns eher weiterhin in Gefangenschaft halten.

Apropos Gefangenschaft: Es gibt die Möglichkeit, direkt nach dem Tod aus der Matrix, dem Frequenzband dieser Realitätsebene auszusteigen, ohne wieder inkarnieren zu müssen. Dazu später noch mehr.


Revolution der Glaubenssysteme
Es geht also darum, unsere Glaubenssysteme grundlegend zu hinterfragen und zu prüfen, welche davon uns wirklich dienen. 

Wenn wir weiterhin glauben, dass das eingeschränkte Licht-Universum der fünf Sinne alles ist, was es gibt, dann wird es unsere Sichtweise darauf auch auf der anderen Seite limitieren. Natürlich genügt es nicht, alles ins Gegenteil zu kehren, was wir bisher gelernt haben, sondern wirklich hin zu spüren, ob wir es mit einer echten Wahrheit zu tun haben. Wir sind uns diesen einschränkenden Überzeugungen auch nicht immer bewusst, was es herausfordernder macht, sie aufzudecken.

Die guten Neuigkeiten sind, dass die Overlords sich über unseren freien Willen nicht hinwegsetzen können. Was sie tun können, ist es, die Dinge so zu manipulieren und zu verdrehen, dass wir sie aus ihrer Sicht sehen und so selbst-zerstörerische Glaubenssysteme für gut heißen. Um uns Glaubenssysteme zu verkaufen, die letztlich gegen unsere Natur und die Menschlichkeit gerichtet sind, braucht es gute Werbung und aufwendige Propaganda, die gebetsmühlenartig wiederholt wird. 

Wenn wir jedoch einmal die Indoktrination durchschaut haben und wir erklären, dass wir nicht mehr mitspielen wollen, müssen sie das respektieren und uns ziehen lassen. Dennoch ist es überflüssig, sie herauszufordern, denn es macht überhaupt keinen Sinn sich mit ihnen auseinander zu setzen.

Das Gitternetz
Der beste und sicherste Weg ist es, die Matrix nach dem Tod durch ein Loch im Gitternetz, das diese Realität ist, zu verlassen. Dabei ist es wichtig, auf nichts und niemanden zu achten, der uns begegnet, und uns auf keinerlei Gespräche einzulassen. Wesen, die aussehen, wie unsere Freunde, Verwandten, Kinder, Eltern, Ehepartner usw. könnten in Wirklichkeit die Overlords sein. Es ist ein Leichtes für sie, uns zu täuschen, indem sie die Gestalt von uns am Herzen liegenden Menschen annehmen, um uns dazu zu bewegen, wieder in den Lichttunnel zu gehen und einen erneuten Reinkarnationszyklus auszulösen.

Anhaftungen an diese Ebene, egal ob an Menschen oder Dinge und auch Ängste vor dem Unbekannten könnten uns daran hindern, durch das Gitternetz zu gehen, deshalb macht es Sinn, sich zu Lebzeiten damit auseinander zu setzen.

Zum Thema der Täuschung durch die Overlords während des Todeszeitpunktes habe ich ein kurzes Video (4 min) von Star Trek beigefügt, wo man sehr gut sehen kann, wie in etwa die Manipulation ablaufen könnte. 

Kapitänin Janeway erleidet während eines Einsatzes eine Verletzung, bei der sie ihr Bewusstsein verliert und während ihre Crew versucht, sie wiederzubeleben, begegnet sie ihrem “Vater”, der sie dahingehend versucht, zu manipulieren, dass sie ihm in einen Lichttunnel folgt und somit “stirbt”.

Sie kommt ihm auf die Schliche und stellt ihn zur Rede, dass sie vermute, er sein ein “Außerirdischer” mit einer spezifischen Agenda. Er gibt zu, einer Spezies anzugehören, dessen Auftrag es sei, zum Zeitpunkt des Todes eines Menschen zu kommen, um ihm zu “erklären” was vor sich gehe und den Übergang “freudvoll” zu gestalten und sie habe ohnehin keine Chance zu überleben. Sie erkennt, dass dieses Wesen verzweifelt versucht, sie davon zu überzeugen, ihm zu folgen.

Auf die Frage, was der Lichttunnel sei, in den sie hineingehen solle, antwortet das Wesen, das sei die Matrix, in der ihr Bewusstsein leben würde und es sei auch ein Ort, an dem alles sich manifestieren könne, was man wolle. Janeway fragt weiter, warum er nicht von Anfang an mit offenen Karten gespielt habe. Seine Antwort auf diese Frage ist, dass sich Menschen für gewöhnlich wohler fühlen, wenn sie vertraute Gesichter ihrer Liebsten sehen würden, dass der Übergang somit weniger angstbehaftet sei. Je mehr Janeway ihn entlarvt, desto unverblümter wird das Wesen und zeigt sein wahres Gesicht, wie ein Aasgeier, der den Moment der größten Verletzlichkeit eines Menschen, den Todeszeitpunkt, zu seinem Vorteil ausnutzt. Am Ende packt er sie und sagt ihr, sie “müsse” mitkommen.

Sie lässt sich nicht einschüchtern und erkennt, dass er sie längst mit Gewalt hätte abführen können, wenn er nicht ihre Zustimmung bräuchte. Sie sagt ihm ins Gesicht, dass sie niemals mit ihm mitkomme, selbst wenn sie für alle Ewigkeit dort stehen müsse. Das ist der Moment, wo er sie wegstößt und mit einer Drohgebärde von dannen zieht.

“Karmaauflösung” durch Freude?
Wenn wir ehrlich sind, wollen die meisten von uns lernen und sich weiter entwickeln. Aber ist das nicht enden wollende, unsägliche Leid der Menschheit wirklich nötig, um sich weiterzuentwickeln? Können wir die Vorstellung zulassen, auch durch Freude zu lernen?

Abschließend noch ein Wort zu diesem Thema: Viele Sternensysteme im universellen Raum außerhalb der Matrix dienen als „Universitäten“.

Sobald wir unseren Abschluss haben, wird den Menschen angeboten, Schöpfergötter zu werden, ohne Grenzen und Bedingungen.

Und wenn wir dazu nicht bereit sind, werden wir die Chance haben, eine kosmische Universität im Orion-Reich zu besuchen. Dennoch ist diese vielversprechende und Mut machende Aussicht kein Grund, damit aufzuhören, hier auf der Erde Fortschritte zu machen.

Nur weil eine Seele eine solche Universität besucht (falls genehmigt), gibt es keine Garantie, dass eine bestimmte Seele graduieren kann. Je besser die Seele beim Austritt aus der Matrix in Form ist, desto aussichtsreicher die Chance, ein Schöpfergott zu werden. Es kommt immer auf den Einzelnen an; es gibt kein „richtig“ oder „falsch“.

Wenn es dazu kommt, ist es nur eine Frage der Wahl.

In diesem Sinne, alles Liebe und bis bald.

Blog-mit-Corina

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